R.I.P. Rocky

So hat sich zu unseren sechs Sternenkindern auch ein Sternenkater auf den Weg gemacht. Am vergangenen Montag  musste unser kleiner Rocky über die Regenbogenbrücke gehen. Viel zu früh, nach nur 6 Monaten bei uns.

 

 

Wir haben in an FIP verloren. Es kam schnell und heftig und als wir merken, dass etwas nicht stimmt war es schon zu spät. Sein Zustand verschlechterte sich innerhalb von nur 12 Stunden so drastisch, dass er, als wir beim TA ankamen, schon fast zu schwach war um zu schnurren. Nach einer Punktion war es für alle unumgänglich sichtbar, dass es sich um die feuchte Form von FIP  handelt und Bauch sowie Lunge schon voll Flüssigkeit gelaufen sind.

Er wurde erlöst und schlief sehr friedlich in unseren Armen ein…

Zurück bleiben wir, die wir nach ein paar Tagen einigermaßen damit klar kommen müssen, denn das Leben geht weiter, es hält nicht inne und wartet – Nein es geht weiter.  Und zwei Kater die nicht verstehen, warum der kleine über das Wochenende so abgebaut hat, warum er so  komisch war und warum wir ihn nicht wieder mitgebracht haben. Besonders Lucky kann es nicht fassen und ist die ersten Stunden und Tage durch die ganze Wohnung getigert. Auf der Suche nach Rocky, hat er alle Verstecke und Liegeplätze abgesucht und laut gemaunzt. Jetzt legt er noch immer Spielzeug vor die Wohnungstür.  Seit heute fressen beide wieder ein klein wenig.

Rocky war unser Sonnenschein, der freche Flauschepopo, der Lucky zum spielen und raufen animierte und vor niemandem (außer dem Staubsauger) Angst hatte.  Er kuschelte sehr gerne und forderte seine Streichel- und Schmusseeinheiten auch vehement ein. Lange rede kurzer Sinn – er komplettierte unser Dream-Team.

Danke kleiner Prinz, für die schöne Zeit mit dir, für viele lustige Momente und so viel Liebe. Du hast deinen Platz für immer in unseren Herzen.

 

Mir blutet das Herz und mir fließen bei diesen wenigen Zeilen schon wieder Tränen über das Gesicht.  Ich bin fassungslos und wie gelähmt. Viel zu früh, so schnell, für immer.

Für viele ist es vielleicht nicht nachvollziehbar, an einem Tier so zu hängen, doch unsere Tiere sind Familienmitglieder mit denen mein Mann und ich unser Leben teilen – gerne teilen.

 

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